{"id":3160,"date":"2023-08-30T10:30:30","date_gmt":"2023-08-30T10:30:30","guid":{"rendered":"https:\/\/neuekunstinhamburg.de\/wordpress\/?page_id=3160"},"modified":"2025-12-29T11:25:26","modified_gmt":"2025-12-29T11:25:26","slug":"verein-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/neuekunstinhamburg.de\/wordpress\/verein-2\/","title":{"rendered":"Verein"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-page\" data-elementor-id=\"3160\" class=\"elementor elementor-3160\" data-elementor-settings=\"{&quot;ha_cmc_init_switcher&quot;:&quot;no&quot;}\" data-elementor-post-type=\"page\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-21cd47f elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"21cd47f\" data-element_type=\"section\" data-settings=\"{&quot;_ha_eqh_enable&quot;:false,&quot;ekit_has_onepagescroll_dot&quot;:&quot;yes&quot;}\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-0713904\" data-id=\"0713904\" data-element_type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-5cec945 elementor-widget elementor-widget-image\" data-id=\"5cec945\" data-element_type=\"widget\" data-settings=\"{&quot;ekit_we_effect_on&quot;:&quot;none&quot;}\" data-widget_type=\"image.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t<style>\/*! elementor - v3.21.0 - 30-04-2024 *\/\n.elementor-widget-image{text-align:center}.elementor-widget-image a{display:inline-block}.elementor-widget-image a img[src$=\".svg\"]{width:48px}.elementor-widget-image img{vertical-align:middle;display:inline-block}<\/style>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"2560\" height=\"1939\" src=\"https:\/\/neuekunstinhamburg.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/vorstand-scaled.jpg\" class=\"attachment-full size-full wp-image-3693\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/neuekunstinhamburg.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/vorstand-scaled.jpg 2560w, https:\/\/neuekunstinhamburg.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/vorstand-300x227.jpg 300w, https:\/\/neuekunstinhamburg.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/vorstand-1024x776.jpg 1024w, https:\/\/neuekunstinhamburg.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/vorstand-768x582.jpg 768w, https:\/\/neuekunstinhamburg.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/vorstand-1536x1163.jpg 1536w, https:\/\/neuekunstinhamburg.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/vorstand-2048x1551.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-eba3d81 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"eba3d81\" data-element_type=\"widget\" data-settings=\"{&quot;ekit_we_effect_on&quot;:&quot;none&quot;}\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t<style>\/*! elementor - v3.21.0 - 30-04-2024 *\/\n.elementor-widget-text-editor.elementor-drop-cap-view-stacked .elementor-drop-cap{background-color:#69727d;color:#fff}.elementor-widget-text-editor.elementor-drop-cap-view-framed .elementor-drop-cap{color:#69727d;border:3px solid;background-color:transparent}.elementor-widget-text-editor:not(.elementor-drop-cap-view-default) .elementor-drop-cap{margin-top:8px}.elementor-widget-text-editor:not(.elementor-drop-cap-view-default) .elementor-drop-cap-letter{width:1em;height:1em}.elementor-widget-text-editor .elementor-drop-cap{float:left;text-align:center;line-height:1;font-size:50px}.elementor-widget-text-editor .elementor-drop-cap-letter{display:inline-block}<\/style>\t\t\t\t<h6 style=\"text-align: center;\">Dr. Michael Sch\u00e4fer, Judith Fell-Zeller, Dr. Hans-Jochen Waitz, Katharina Bittel, Peter Labin (Foto: privat)<\/h6>\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-ae42454 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"ae42454\" data-element_type=\"section\" data-settings=\"{&quot;_ha_eqh_enable&quot;:false,&quot;ekit_has_onepagescroll_dot&quot;:&quot;yes&quot;}\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-7e51999\" data-id=\"7e51999\" data-element_type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-e0aad8c elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"e0aad8c\" data-element_type=\"widget\" data-settings=\"{&quot;ekit_we_effect_on&quot;:&quot;none&quot;}\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<p>Als wir 1986 die Privatinitiative\u00a0<strong>NEUE KUNST IN HAMBURG e.V<\/strong>.\u00a0ins Leben riefen, fehlten der Hamburger Kunstszene Institutionen, die schwerpunktm\u00e4\u00dfig jungen Hamburger K\u00fcnstler*innen die Gelegenheit gaben, ihre Arbeiten in einer Ausstellung oder in einem Katalog \u00fcberregional zu pr\u00e4sentieren. Generell war die zeitgen\u00f6ssische Kunst auch in den Museen und Galerien eher unterrepr\u00e4sentiert. Dies zu \u00e4ndern hatten wir uns vorgenommen.<\/p><p>Die urspr\u00fcngliche F\u00f6rderidee bestand darin, renommierte ausw\u00e4rtige Fachleute als Kurator*innen auszuw\u00e4hlen und zu beauftragen, sich mit der Hamburger Kunstszene vertraut zu machen, um daraus unabh\u00e4ngig und ohne Beeinflussung von Institutionen oder durch unseren Verein, einige K\u00fcnstler*innen auszuw\u00e4hlen, die ihnen pers\u00f6nlich auf Grund ihrer Qualit\u00e4t f\u00f6rderungsw\u00fcrdig erschienen. Die K\u00fcnstler*innen erhielten dann die Gelegenheit, an einem von uns ausgew\u00e4hlten, mit den Jahren wechselnden Ort in Zusammenarbeit mit dem\/r Kurator*in auszustellen. Gleichzeitig finanzierten wir einen Katalog, der an Galerien, Kunstvereine und andere Institutionen f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Kunst in Deutschland verschickt wurde und den K\u00fcnstler*innen die M\u00f6glichkeit gab, gezielt potentielle Interessenten anzusprechen.\u00a0<\/p><p>Die Situation der bildenden Kunst in Hamburg hat sich in den 90iger Jahren, gerade im Hinblick auf das Ausstellen zeitgen\u00f6ssischer Kunst, seit Gr\u00fcndung unserer Initiative deutlich positiv ver\u00e4ndert.<\/p><p>Wenn daher auch der Bedarf an zus\u00e4tzlichen Ausstellungen zeitgen\u00f6ssischer Kunst in\u00a0Hamburg heute nicht mehr so dringlich ist wie zur Zeit der Gr\u00fcndung unserer Initiative, so ist doch die F\u00f6rderung junger\u00a0K\u00fcnstler*innen trotz des umfangreichen Ausstellungsbetriebes &#8211; so meinen wir &#8211; auch heute noch unver\u00e4ndert eine wichtige und in Hamburg notwendige Aufgabe.<\/p><p>In Diskussionen mit K\u00fcnstler*innen, Professor*innen der Kunsthochschule und Leiter*innen verschiedener mit zeitgen\u00f6ssischer Kunst befassten Institutionen, haben wir daher viel Zuspruch erhalten, unsere Aktivit\u00e4ten \u00fcber die 90iger Jahre hinaus, wenn auch in ge\u00e4nderter Form, fortzusetzen. Dabei kristallisierte sich zunehmend heraus, dass Kommunikation, insbesondere internationaler Erfahrungsaustausch, und \u00fcberhaupt die Vernetzung junger in Hamburg lebender K\u00fcnstler*innen mit dem Kunstgeschehen weltweit ein neues Bet\u00e4tigungsfeld und ein neuer Schwerpunkt unseres F\u00f6rderprogramms sein k\u00f6nnten.<\/p><p>Diese Ziele glauben wir am besten dadurch erreichen zu k\u00f6nnen, dass wir seit 1997 ein Reisestipendium ausschreiben, wobei wir an der Ursprungsidee festhalten, eine\/n ausw\u00e4rtige\/n Kurator*in mit der Auswahl der ihrer\/seiner Meinung nach f\u00f6rderungsw\u00fcrdigen K\u00fcnstler*innen zu beauftragen.<\/p><p>F\u00fcnf bis maximal sechs K\u00fcnstler*innen aus dem Gro\u00dfraum Hamburg soll ein f\u00fcnfmonatiger Auslandsaufenthalt dadurch erm\u00f6glicht werden, dass wir Reisekosten und Lebensunterhalt im Ausland durch den Verein NEUE KUNST IN HAMBURG \u00fcbernehmen. Die K\u00fcnstler*innen k\u00f6nnen an einem Ort ihrer Wahl ihre Arbeit weiterentwickeln und gleichzeitig mit ausl\u00e4ndischen K\u00fcnstlern und K\u00fcnstlerinnen in Dialog treten. Nach ihrer R\u00fcckkehr zeigen die Stipendiat*innen in einer vom\/von der Kurator*in organisierten Ausstellung ihre Arbeiten. Dazu gibt es seit 2012 speziell f\u00fcr die Mitglieder die M\u00f6glichkeit, relativ g\u00fcnstige Editionen, Multiples oder kleinere Unikate zu erwerben.<\/p><p>Auch f\u00fcr diese Ausstellung werden Kataloge erstellt und an Institutionen, die sich der zeitgen\u00f6ssischen Kunst widmen, verteilt. Diese F\u00f6rderidee, die 1996 mit Martin Henschel (damals Direktor des Stuttgarter Kunstvereins) entwickelt wurde, f\u00fchrte dazu, dass der Verein je nach Spendenaufkommen alle zwei bis drei Jahre Reisestipendien ausschreibt. Der\/die mit jedem Zyklus wechselnde Kurator*in w\u00e4hlt f\u00fcnf bis maximal sechs K\u00fcnstler*innen, die nicht \u00e4lter als 40 Jahre sein d\u00fcrfen aus. Die Ausschreibung des Reisestipendiums ist f\u00fcr die Kunstschaffenden nach wie vor sehr attraktiv. Sie sch\u00e4tzen die Arbeit mit einem\/r renommierten \u00fcberregional beziehungsweise international vernetzten Kurator*in sehr. Deswegen erreichen uns immer wieder sehr viele Bewerbungen.<\/p><p>Unter dem Men\u00fcpunkt <strong>R\u00fcckblick<\/strong>, sind die Ausstellungszeitpunkte, die Orte, die Kurator*innen und die gef\u00f6rderten K\u00fcnstler*innen aufgelistet.<\/p><p>Der Verein finanziert sich durch Spenden, die \u00fcberwiegend von den Mitgliedern aufgebracht werden. Der Regelbeitrag betr\u00e4gt \u20ac 400,- pro Jahr. Die Arbeit im Verein wird ausschlie\u00dflich ehrenamtlich geleistet, sodass die Spendengelder in vollem Umfang an die gef\u00f6rderten K\u00fcnstler*innen gehen.\u00a0<\/p>\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dr. Michael Sch\u00e4fer, Judith Fell-Zeller, Dr. Hans-Jochen Waitz, Katharina Bittel, Peter Labin (Foto: privat) Als wir 1986 die Privatinitiative\u00a0NEUE KUNST IN HAMBURG e.V.\u00a0ins Leben riefen, fehlten der Hamburger Kunstszene Institutionen, die schwerpunktm\u00e4\u00dfig jungen Hamburger K\u00fcnstler*innen die Gelegenheit gaben, ihre Arbeiten in einer Ausstellung oder in einem Katalog \u00fcberregional zu pr\u00e4sentieren. Generell war die zeitgen\u00f6ssische Kunst [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-3160","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/neuekunstinhamburg.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/3160","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/neuekunstinhamburg.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/neuekunstinhamburg.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neuekunstinhamburg.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neuekunstinhamburg.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3160"}],"version-history":[{"count":19,"href":"https:\/\/neuekunstinhamburg.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/3160\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6073,"href":"https:\/\/neuekunstinhamburg.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/3160\/revisions\/6073"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/neuekunstinhamburg.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3160"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}